Vergangene Woche trafen sich Vertreter des Tiroler Bauernbundes aus allen Bezirken Tirols zur Klausurtagung im Bildungshaus St. Michael in Matrei am Brenner.
Auf die Berichte von Bauernbundobmann LH-Stv. Josef Geisler und LK-Präsident NR Josef Hechenberger zur (agrar-)politischen Lage auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene folgten Themen der Bezirke: Von Tbc über die Vernetzung zwischen Landwirtschaft und Tourismus bis zur tierärztlichen Versorgung zeigten die Bezirksbauernobmänner auf, was ihre Regionen beschäftigt.
Herkunftskennzeichnung
Ein zentrales Anliegen aller Klausurteilnehmer: die verpflichtende Herkunftskennzeichnung für Lebensmittel. Die aktuellen Entwicklungen rund um Mercosur machen die Transparenz umso notwendiger, erklären Josef Geisler und Josef Hechenberger.
Wahljahr 2026
Der Tiroler Bauernbund, die Tiroler Jungbauernschaft/Landjugend und Forum Land Tirol wählen 2026 ihre Funktionäre auf Orts-, Bezirks- und Landesebene neu. Die Vorbereitungen laufen bereits, gibt Bauernbunddirektor Peter Raggl Einblick.
Bäuerliche Sozialversicherung
Am zweiten Tag der Klausur wurden die aktuellen Herausforderung der Sozialversicherung der Selbstständigen (SVS) thematisiert. Generaldirektor-Stv. Josef Kandlhofer, Martin Rieder (Leiter SVS Außenstelle Tirol) und der Schwazer Bezirksbauernobmann Hannes Partl (Vorsitzender des Landesstellenausschusses SVS Tirol) berichteten über das breite Angebot der SVS für Bäuerinnen und Bauern in der Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung. Unter anderem wurde aufgerufen, die Angebote für Vorsorgeuntersuchungen zu nutzen.
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