Laut Club Landtechnik Austria wurden 2025 140 Obst- und Weinbautraktoren (-23 Stück oder -14,1 % weniger als 2024) in Österreich neu zugelassen. Die meisten, 51, entfielen laut der Club-Statistik auf Fendt. Damit konnte die Marke des Agco-Konzerns gegenüber 2024 um elf Stück (+27,5 %) zulegen. New Holland und Massey Ferguson auf den Plätzen zwei und drei mussten hingegen Federn lassen: Mit 20 bzw. 14 neu zugelassenen Obst- und Weinbautraktoren liegt das Minus bei zwölf Stück (-37,5 %) bzw. bei fünf Stück (-26,3 %). Wie auch bei den Standardtraktoren konnten Marken von SDF zulegen: Same schaffte mit 13 Neuzulassungen (+4 Stück, +44,4 %) den vierten Platz und Deutz-Fahr mit zwölf Neuzulassungen (+6 Stück, +100 %) den fünften Platz. Dahinter folgen Case IH (10 Neuzulassungen, -3 Stück), Landini (9, -10), Kubota (5, +2), Claas (3, -6), Hattat (2, +1) und John Deere (1, unverändert). Lamborghini, McCormick und Solis gingen 2025 leer aus.
92 Traktoren mit vier gleich großen Rädern (-1 Stück, -1,1 %), welche die Statistik Austria ebenfalls unter Obst- und Weinbautraktoren listet, wurden hierzulande laut Club neu zugelassen. Auf Platz eins liegt hier Carraro mit 75 Stück. Gegenüber 2024 entspricht das einem Minus von neun Stück (-10,7 %). Dahinter folgen Pasquali mit elf Neuzulassungen (+8 Stück), Ferrari mit drei (+1), Agromehanika mit zwei (+1) und BCS mit einer (-1). Goldoni wurde diesmal keiner neu registriert.
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